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Artistic Statement

My photographic interest is in people - I create portraits of a special kind that go beyond the typical depiction of face and body.
In my work I deal with the mystery of human existence by directing the perspective to the uncertain of the individual - I create portraits of a special kind that go beyond the typical image of face and body.
I explore the wide range of possibilities that photography offers me as a medium to capture the psychological states and character traits of the person depicted in pictures.
Body movements, facial expressions, clothing are overlaid, collaged, alienated, consumed in perspective, sometimes even painted over.
The digital composition of the works are not easily visible to the untrained eye, and should subtly cause a visual inconsistency.
This serves to transmit the emotional level of the work and the narrative.
Targeted interplay between two-dimensionality and three-dimensionality is another creative means that confuses the eye and makes the viewer think: : What do I see and what kind of story does the picture tell me? challenges. 
The colors in my photographs are deliberately chosen. Besides its aesthetic function it also has a meaningful symbolic meaning. The background in my photographs is minimalistically designed. The focus is always on the human being.


VITA

2007            Abschluss an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
                        Fachbereich: Visuelle Kommunikation
                        Fachrichtung: Audiovisuelle Medien




Einzelausstellung

2020              »LOSING BALANCE«, Atelier Blitz, Frankfurt am Main
2015              »NACHTS SIND ALLE KATZEN GRAU«, IMA, Frankfurt am Main  



 

Gruppenausstellung
2019              »IT’S A LONG WAY«, Uniklinik, Frankfurt am Main
2018              »TRÄUM WEITER«, Institut für Kunstpädagogik Frankfurt am Main
2017              »MUTTER« - P.Connection, Atelier Rudolf str., Frankfurt am Main
2009              »ARCHITECTURE DRESSES«, Atelierfrankfurt, Frankfurt am Main;
2007              »ORNAMENTS «, Atelierfrankfurt, Frankfurt am Main


Ausgewählte Publikationen
2020             Süddeutsche Zeitung, September

2019              Frankfurter Allgemeine Zeitung, September
2017              EditionF, Deutschland, Magazin, Juli     
2017              PAGE, Deutschland, Magazin, August
2017              Vogue Germany, Juni
2016             Journalles, Germany, Dezember
2012              Fame magazine, Germany, April
2009            HINGE VOL.141, Magazine, Hong Kong, April
2007            Frame #57, Design Magazine, Amsterdam, Juli
2007            Fairy Tail Magazin, Thomas Beyerle, Frankfurt


Stipendien
2020              Stipendium der Hessischen Kulturstiftung
2007              Atelierstipendium der Hfg. Im Ostpol, Offenbach





Zu meinem Kunden zählen:


Europäische Zentralbank / Lacoste Alpha Industries 
Gerry Webber Kaveandbelle / Procter & Gamble Rena Lange 
Lika Mimika / Fur Daisy 
Stee-atelier / Coco Lores
Max-Planck-Institut Mainz / Lindenberg Hotelgruppe
Süddeutsche Zeitung 
Frankfurter Allgemeine Zeitung
EditionF / PAGE / Vogue Germany
Journalles / Fame magazine
HINGE etc.



Künstlerisches Statement

Mein fotografisches Interesse gilt dem Menschen – ich erschaffe Portraits der besonderen Art, die über die typische Abbildung von Gesicht und Körper hinausgehen.
In meine Arbeiten Arbeit setze ich mich  mit dem Rätsel der menschlichen Existenz auseinander, indem ich die Perspektive auf  das ungewisse der Individuen lenke– ich erschaffe Portraits der besonderen Art, die über die typische Abbildung von Gesicht und Körper hinausgehen.
Ich lote die breite Palette an Möglichkeiten aus, die mir die Fotografie als Medium bietet, um die psychischen Zuständen und die Charakterzügen von der abgebildeten Personen in Bilder einzufangen.
Körperbewegungen, Gesichtsmimik, Bekleidung werden überlagert, collagiert, verfremdet, perspektivisch verzehrt, manchmal sogar übermalt.
Die Digitalenkomposition der Werke sind für das einfache Auge nicht leicht sichtbar, und sollten subtil eine visuelle Unstimmigkeit verursachen.
Das dient der Übermittlung von der emotionalen Ebene des Werkes und des Narrativen.
Gezielter Wechselspiel zwischen Zweidimensionalität  und Dreidimenionalitet ist ein weiteres gestalterisches Mittel die das Auge verwirren und den Betrachter zum Nachdenken herausfordert: Was sehe ich und was für eine Geschichte erzählt mir das Bild?. 
Die Farbigkeit in meinen Fotografien ist bewusst ausgesucht. Sie hat neben ihre ästhetische Funktion auch eine sinnstiftende symbolische Bedeutung. Der Hintergrund in meiner Fotografien ist minimalistisch gestaltet. Im Fokus ist immer der Mensch.
Die klare minimalistische Linie erlaubt den Zuschauer das subtile des Fotos leichter lesen zu können



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„Marina Ackar Arbeiten zeigen die Möglichkeiten des Mediums Fotografie, die weit höher reichen als die reine Abbildung der Realität.
Viel mehr wird hier eine künstlerische Atmosphäre geschaffen, die gleichzeitig existenzielle Fragen aufwirft und zwar ohne umfangreiche Eingriffe der digitalen Bildbearbeitung. ”

- Dr. Ana Karaminova, Eröffnungsrede, Frankfurt 2017









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Als Absolventin der Kunsthochschule HFG Offenbach, wo sie ihr Studium als Designerin für visuelle Kommunikation abgeschlossen hat, und als professionelle Fotografin seit mehreren Jahren weiß Marina genau, was sie tut und warum sie dies tut. In ihren Arbeiten bietet sie einen Blick durch die Oberfläche des Mediums, indem sie die Person in das Zentrum des Sujets bewegt. Auf diese Weise tendieren ihre Fotografien dazu, die gegebene Vielgestaltigkeit eines Individuums zu idealisieren, anstatt eine romantisierende Erzählung normalisierter Motive oder Identitäten zu schaffen. Sie tut dies mit der Gewissheit, dass es in (ihrer) Fotografie keine reine Objektivität gibt. Stattdessen kann der Rezipient einer tiefgründigen künstlerischen Praxis beiwohnen, die auf ihrem Ausdruck durch das Medium beruht. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum sie sagte: "Wenn es keine menschliche Existenz gäbe, würde ich nicht fotografieren". Damit setzt sie sich mit dem Rätsel der menschlichen Existenz auseinander: Nicht indem sie zeigt, wie sie angeblich ist, würde dies nicht ihrer Integrität entsprechen, sondern indem sie ihre künstlerische Perspektive auf die Ungewissheit von Individuen anbietet, die nur gelegentlich gescoutet werden.


Coming from the art school HFG Offenbach where she gradueated as a designer in a visual comunication and being a professional photographer for several years, Marina knows exactly what she is doing and why she is doing so. In her works she is offering a look through the surface of thesheer medium by moving the model’ is persona to the centre of the suet. By doing so her photographs tend to idealize the givenmultitude of an individual instead of creating a romanticizednarrative of normalized motifs or identities. She does so with the certainty that there is no pure objectivity in (her) photography. Instead the recipient can witness a profoundartistic practice that is based on her expression through the medium. That is probably why she said: ‚If it were not for human existence, I would’t be taking photos.‘ Thus she is tackling the enigma of human existence: not through showing how it supposedly is, this would not suit her integrity, but by offering her artistic perspective on the unsettledidentity of individuals that
are mostly scouted on occasion.


Text: Simon Lunkenheimer